Über 2 Jahre lang dachte ich, ich verliere meinen Verstand. Mein Arzt sagte: Wechseljahre, das geht vorbei. Erst als ich verstand, was wirklich in meinem Gehirn passiert, konnte ich aktiv etwas dagegen tun.
Andrea B. | 51 Jahre Lehrerin aus Bielefeld

Wortfindungstörungen, die jedes Gespräch unangenehm machen. Brainfog, der dich zeitweise komplett lähmt und die Vergesslichkeit einer 80 jährigen Oma.
Kommt dir das bekannt vor? Früher war ich die Lehrerin, die einen Witz erzählen, drei Gespräche führen und gleichzeitig den Unterricht im Blick behalten konnte.
Die nie einen Elternabend vergaß. Die mitten in der Erklärung eines komplizierten Themas den Faden nie verlor.
Heute brauche ich für das Korrigieren eines Aufsatzes doppelt so lang wie früher.
Einfach, weil ich unkonzentriert bin und mein Kopf nach zwanzig Minuten einfach zumacht.
Eine Schülerin stellt eine Frage. Ich öffne den Mund — und der Satz ist weg.
Nicht kurz weg. Einfach weg. Du stehst vor 28 Kindern, die dich anschauen, und dein Kopf liefert nichts.
Ich vergesse Namen von Schülern, die ich seit Jahren kenne. Ich stehe am Kopierer und weiß nicht mehr, was ich kopieren wollte.
Ich lese denselben Satz dreimal und er bleibt einfach nicht hängen.
Nachmittags bin ich so erschöpft, dass ich auf der Couch einschlafe — obwohl ich eigentlich noch Unterricht vorbereiten müsste.
Und dann ist da noch die Angst. Die sitzt tiefer als alles andere. Ich habe nicht nur einmal nach “Demenz-Symptomen” gegoogelt.
Das Ergebnis hat mich jedes mal erschrocken beruhigt. Mein Arzt hat mir gesagt:
„Wechseljahre. Das ist normal. Das geht vorbei.“
Aber es ging nicht vorbei. Es wurde schlimmer.
Und irgendwann — das ist das Schlimmste daran — habe ich aufgehört, darüber zu reden.
Ich habe es als mein neues Normal akzeptiert. Eine Version von mir, die Stück für Stück immer weiter abbaut.
Was ich damals noch nicht wusste:
Diese Symptome hören sich vielleicht noch nicht all zu akut an, führen aber gleich zu mehreren Baustellen im Gehirn.
Nicht nur Symptome, wie Konzentrationsschwäche, Wortfindungsstörungen, Brainfog, Gedächtnislücken, Multitasking Schwäche, Satzbau Schwäche, erhöhte Reizbarkeit, Angstzustände und chronische Erschöpfung können die Folge sein.
Es kommt noch schlimmer.
Die Wissenschaft ist sich mittlerweile sehr sicher, dass das deutlich erhöhte Demenzrisiko bei Frauen ihre Ursache in der Menopause findet.
Und das hängt direkt mit jenen Vorgängen zusammen, die auch deine täglichen Symptome verursachen.
Was in deinem Gehirn gerade passiert, ist kein vorübergehender Zustand. Es hinterlässt große Schäden.
Die Probleme stapeln sich und es ist schwierig, nicht in eine Abwärtsspirale zu gelangen.
Im Nachhinein gesehen und mit dem heutigen Wissenstand ausgerüstet, ergaben alle meine Symptome Sinn.
Im letzten Jahr konnte ich fast alle meine Symptome in den Griff bekommen und die Abwärtsspirale in eine Aufwärtsspirale verwandeln.
Ich bin endlich wieder belastbarer, mental deutlich leistungsfähiger, sodass ich sogar auf meiner Arbeit positives Feedback erhalte und mein Kopf fühlt sich nicht mehr wie der Kopf einer 85-jährigen an.
Ich kenne mittlerweile sogar wieder fast alle Geburstage meiner Bekannten auswendig…ohne sie mir jede Woche mühsam erneut einprägen zu müssen.
Da ich mit eigenem Leib zu spüren bekam, wie stiefmütterlich und teilweise medizinisch fragwürdig die meisten Ärzte das Thema behandeln – die meisten belächelten mich einfach und sagten etwas wie:
“Machen sie sich keine Sorgen, das bilden sie sich wahrscheinlich nur ein” – habe ich mich entschlossen, meine Geschichte mit dir zu teilen.
Denn nur wenn man selber die Zusammenhänge versteht und Eigenverantwortung übernimmt, kann man auf den Weg der Heilung gelangen.
Die Prozesse, die während der Menopause in einer Frau ablaufen sind kein Neuland, sondern mittlerweile gut erforscht.
Es darf nicht sein, dass heute noch jemand in der Ecke sitzt, nicht weiter weiß und im Stillen leidet.
Bei mir hat es 3 Jahre gedauert, bis ich endlich aufgewacht bin und meine Demenz Symptome in den Griff bekommen habe.
Bei dir muss es nicht so lange dauern. Genau deswegen habe ich diesen Artikel verfasst.
Um den Millionen von Betroffenen in Deutschland zu zeigen, dass es einen Ausweg gibt.
In diesem Erfahrungsbericht lernst du:
🧠 warum dein Gehirn in der Menopause abbaut — und dass es kein normales Altern ist, sondern ein ernstzunehmendes Problem.
🧠 welches Protein dein Gehirn jahrelang geschützt hat — und warum es in den Wechseljahren plötzlich fehlt.
🧠 warum Cortisol in der Menopause zur echten Gefahr für deine Nervenzellen wird — und wie es deinen Gehirnabbau aktiv beschleunigt.
🧠 warum Gehirntraining, gesunde Ernährung oder Hormonersatztherapien nicht die richtige Lösung für das Problem sind.
🧠 Wie du mit Zwei einfachen Schritten dein Gehirn unterstützt, aus dem Teufelskries ausbrichst und dir deine Lebensqualität zurückholst.
Falls du die kognitiven Symptome der Menopause kennst und dein Arzt dir sagt, das sei normal und du müssest damit leben, möchte ich dich bitten, jetzt aufmerksam dranzubleiben.
Ich werde dir genau erklären, wo das Problem wirklich sitzt und was die wahre Ursache deiner Symptome ist.
Ich werde dir meine Methode zeigen, mit der ich fast alle meine Symptome in den Griff bekommen habe.
Die Methode ist im frühen Stadium der Symptome am effektivsten, hilft aber auch in fortgeschritteneren Phasen sehr wirksam.
Dieser Artikel ist das Ergebnis langer Recherche und der Auseinandersetzung mit meinem eigenen Zustand.
An einigen Stellen habe ich mich auf wissenschaftliche Studien bezogen.
Diese sind am Ende des Artikels verlinkt und können von jedem selbst nachgelesen werden.
Kommen wir direkt zum Punkt.
Als ich nicht mehr konnte, ging ich zu meiner Hausärztin und schilderte ihr alles. Die Vergesslichkeit. Den Brainfog. Die Erschöpfung. Die Angst.
Das war vor über drei Jahren.
Sie hörte mir zu, nickte, und sagte dann einen Satz, den ich seitdem nicht vergessen habe:
„Frau Berger, Sie sind in den Wechseljahren. Das ist völlig normal.“
Ich bekam ein Rezept für ein Menopausen Präparat und den Rat, mehr spazieren zu gehen.
Voller Hoffnung ging ich nach Hause.
Aber es tat sich nichts.
Einen Monat später war ich wieder in der Praxis. Diesmal bestand ich auf ein großes Blutbild.
Zwei Wochen später das Ergebnis: unauffällig.
Alles im Normbereich. Alles in Ordnung.
Ich saß der Ärztin gegenüber und fragte sie — mit zitternder Stimme, weil ich mich schämte, es überhaupt auszusprechen — ob es sein könnte, dass das eine frühe Demenz sei.
Sie lachte.
Nicht böse gemeint, das glaube ich ihr. Aber es hat trotzdem wehgetan, nicht ernstgenommen zu werden.
Sie sagte: “Frau Berger, Sie sind 48. Entspannen Sie sich. Das ist wahrscheinlich größtenteils Einbildung.”
Zu Hause wartete mein Mann Thomas. Er fragte, was die Ärztin gesagt hatte. Ich erzählte es ihm. Er schwieg kurz — und dann sagte er, ruhig aber direkt:
Andrea, das kann doch nicht alles sein. Du bist seit über einem Jahr nicht mehr du selbst. Irgendjemand muss doch eine Antwort haben.
Er hatte recht.
Und er machte mich damit wütender, als ich zugeben wollte. Weil ich selbst keine Antwort hatte. Weil ich alles versucht hatte, was mir die Ärztin empfohlen hatte.
Weil ich fast schon anfing zu glauben, dass es vielleicht wirklich nur in meinem Kopf war. Aber es war nicht nur in meinem Kopf
Die Symptome hielten sich hartnäckiger. Egal was ich versuchte.
An dieser Stelle möchte ich eine Warnung an all jene Frauen aussprechen, die erst vor kurzem erste Symptome bemerkt haben: bitte nehmt das Thema ernst!
Gerade am Anfang der Menopause könnt ihr noch sehr viel dagegen unternehmen und euch jahrelanges Leid ersparen.
Verlasst euch nicht darauf, wenn euer Arzt euch sagt, es sei alles in ordnung.
Lass mich dir versichern: wenn du Demenz artige Symptome in der Menopause hast und dich schlecht fühlst, ist sicher nicht alles in ordnung!
Den größten Fehler, den du machen kannst und den auch ich gemacht habe:
Einfach blind dem Arzt vertrauen deinen neuen Gesundheitszustand als neues „Normal“ zu akzeptieren.
Denn dann breiten sich über die Jahre nicht nur die Symptome stetig weiter aus, sondern deine Nervenzellen tragen langfristige Schäden davon.
Denn wie du gleich im Laufe meines Artikels lernen wirst, hängt fast alles mit deinen Nervenzellen im Gehirn zusammen:
Die Konzentrationsstörungen, die Wortfindungsstörungen, der Brainfog, die Vergesslichkeit, Gedächtnislücken und so weiter.
Nicht jeder hat alle Symptome, aber fast niemand hat nur ein Symptom!
Über all die Jahre habe ich wirklich alles versucht, was mir Besserung versprach:
Mehr Omega-3, weniger Zucker, kein Alkohol, mehr Blaubeeren. Ich habe Bücher gelesen, Rezepte umgestellt, Supplements geschluckt. Meine Küche wurde zum Bioladen.
Der Effekt auf meinen Kopf? Minimal. Vielleicht etwas weniger Erschöpfung an guten Tagen. Aber die Vergesslichkeit blieb. Der Brainfog blieb. Und der Aufwand war enorm.
Ernährung ist wichtig. Aber sie löst das Problem nicht.
Apps, Kreuzworträtsel, Sudoku. Mein Mann hat sogar eine teure Online-Plattform für mich abonniert — zwanzig Minuten täglich, wissenschaftlich fundiert.
Was ich dabei gelernt habe: Ich wurde etwas besser im Gehirntraining. Nicht besser im Leben. Im Unterricht, im Gespräch, im Alltag blieb alles gleich. Gehirntraining ist maximal Schadensbegrenzung. Kein Gegenmittel.
Meine Ärztin brachte das Thema irgendwann selbst auf. Ich habe mich informiert. Lange.
Das Brustkrebsrisiko. Das Thromboserisiko. Herzerkrankungen. Schlaganfall. Alle Risiken steigen.
Diese Risiken treffen nicht jede Frau gleich — das weiß ich. Aber ich wollte dieses Risiko nicht eingehen. Nicht für eine Therapie, die nur Hormone von außen zuführt.
Ich habe mich dagegen entschieden.
Ich stand also wieder am Anfang.
Meine verzweifelten Versuche brachten mich nicht weiter. Sie haben mich Zeit, Geld und Energie gekostet — und das Gefühl hinterlassen, dass vielleicht einfach keine Lösung existiert.
Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst.
Ich fühlte mich alleine und im Stich gelassen.
Bis sich durch eine glückliche Wendung mein Leben für immer verändert hat
Ich wollte nicht hin. Nicht weil ich keine Lust auf alte Gesichter hatte.
Sondern weil ich mich für mich schämte.
Wie ich wirkte. Zerstreut, alt, vergesslich, irgendwie gedämpft. Nicht mehr die Andrea, die die anderen als pfiffig und smart kannten.
Aber mein Mann überredete mich. Also ging ich hin. Und natürlich wurde es Thema.
Nicht weil ich es angesprochen hätte — sondern weil meine Freundin Sabine es bemerkte.
Schon nach zwanzig Minuten zog sie mich zur Seite und fragte leise: Geht’s dir gut? Du wirkst irgendwie…als stündest du neben dir.
Ich erzählte ihr alles. Die Vergesslichkeit. Die Ärztin. Das Blutbild. Die gescheiterten Versuche. Die Symptome die stetig zunahmen.
Sabine hörte zu — und nahm mich ernst, nicht so wie die Ärztin. Und dann sagte sie:
„Ich kenne jemanden. Einen Heilpraktiker. Jürgen heißt er.
Er hat sich auf Gehirngesundheit spezialisiert und arbeitet viel mit Frauen in den Wechseljahren. Meine Schwester war bei ihm.
Sie sagt, er habe ihr in der Menopause echt aus der Patsche geholfen.“
Ich war skeptisch.
Ich wusste, dass Heilpraktiker sehr unterschätzt waren, aber zweifelte daran, dass dieser mir wirklich bei meinem Leiden helfen konnte.
Aber ich hatte nichts mehr zu verlieren.
Die Praxis von Jürgen lag zwei Stunden Autofahrt entfernt. Trotzdem rief ich am nächsten Morgen an. Zwei Wochen später hatte ich einen Termin.
Jürgen begrüßte mich ruhig und ohne viel Aufhebens. Kein weißer Kittel, kein Klemmbrett, kein klinisches Gefühl.
Er hörte mir zwanzig Minuten lang zu. Ohne zu unterbrechen. Ohne zu lachen.
Dann sagte er: “Das, was Sie beschreiben, kenne ich. Und es ist keine Seltenheit.”
Er erklärte mir, dass er zunächst ein paar kurze Tests machen wolle — keine Blutabnahme, nichts Aufwändiges. Er wolle einfach sehen, wo ich gerade stehe.
Der erste Test war simpel. Er legte mir ein Blatt mit 18 Wörtern vor. Ich hatte dreißig Sekunden Zeit, sie zu lesen. Dann drehte er das Blatt um und bat mich, so viele wie möglich zu nennen.
Ich erinnerte mich an 5.
Jürgen nickte, schrieb etwas auf, sagte nichts.
Der zweite Test war ein standardmäßiger Konzentrationstest.
Der dritte Test war der, der mich wirklich traf.
Er bat mich, spontan Fragen über den gestrigen Tag zu beantworten. Was ich zum Frühstück gegessen hatte. Womit ich den Vormittag verbracht hatte. Was mein Mann abends gesagt hatte. Welches Thema ich in der zweiten Stunde unterrichtet hatte.
Ich stockte bei fast jeder Frage.
Nicht weil es unwichtige Dinge waren. Sondern weil der gestrige Tag in meinem Kopf wie hinter Milchglas lag. Vage. Unscharf. Kaum greifbar.
Jürgen lehnte sich zurück und sagte: „Frau Berger, Ihr Arzt hat Ihnen gesagt, Ihre Werte seien in Ordnung. Ich sage Ihnen jetzt etwas anderes. Ihre kognitive Leistung liegt deutlich unter dem, was für eine Frau Ihres Alters und Ihrer Ausbildung normal wäre. Das ist keine Einbildung, das ist auch keine Lapalie. Da passiert etwas in Ihrem Gehirn — und Sie müssen verstehen was.“
Das war der erste Moment seit drei Jahren, in dem ich das Gefühl hatte: Jemand nimmt mich ernst.
Vier Wochen später war ich wieder in seiner Praxis zu einem Beratungsgespräch.
Ich versuche es so gut wie möglich für dich zusammenzufassen.
Der Teil, der jetzt kommt, ist besonders wichtig.
Denn kaum ein Arzt erklärt dir das.
Jürgen fragte mich zu Beginn unseres zweiten Termins: Haben Sie schon einmal von NGF gehört?
Hatte ich nicht.
NGF steht für Nerve Growth Factor — auf Deutsch: Nervenwachstumsfaktor.
Es ist ein Protein, das dein Gehirn dein ganzes Leben lang produziert.
Es sorgt dafür, dass Nervenzellen wachsen, sich reparieren und neue Verbindungen aufbauen können.
Stell dir NGF wie die Bausteine deines Gehirns vor, mit denen Nervenzellen gebaut werden.
Ohne ausreichend NGF können sich Nervenzellen nicht mehr erneuern. Bestehende Verbindungen zwischen Nervenzellen werden schwächer. Neue entstehen kaum noch.
Das Gehirn verliert buchstäblich an Substanz — langsam, aber stetig.
Jetzt kommt der entscheidende Zusammenhang.
Östrogen ist nicht nur ein weiblichkeits Hormon. Es erfüllt wichtige Aufgaben im Gehirn. Unter anderem reguliert es die Produktion von NGF.
Solange dein Östrogenspiegel stabil ist, läuft die NGF-Produktion. Dein Gehirn regeneriert sich. Nervenzellen bleiben intakt.
In der Menopause sinkt der Östrogenspiegel jedoch — und damit sinkt auch die NGF-Produktion bei vielen Frauen deutlich.
Das bedeutet: Dein Gehirn verliert seinen wichtigsten Wachstums- und Reparaturbaustein.
Nervenzellen, die beschädigt werden, können sich nicht mehr vollständig erholen. Neue Verbindungen entstehen langsamer.
Die kognitive Leistung nimmt ab. Brainfog, Wortfindungsstörungen und weitere Symptome nehmen zu.
Das ist das erste Problem.
Aber es gibt ein zweites. Und das macht die Sache noch schlimmer.
In der Menopause steigt bei vielen Frauen gleichzeitig der Cortisolspiegel an. Cortisol ist das wichtigste Stresshormon des Körpers — und in normalen Mengen völlig harmlos.
Das Problem entsteht, wenn es chronisch erhöht bleibt.
Chronisch hoher Cortisolspiegel schadet dem Gehirn auf zwei Wegen gleichzeitig.
Erstens hemmt er aktiv die Neubildung von Nervenzellen. Cortisol blockiert im Hippocampus — dem Zentrum für Gedächtnis und Konzentration — die Entstehung neuer Nervenverbindungen.
Das Gehirn kann sich nicht mehr entwickeln, selbst wenn es genügend NGF hätte.
Zweitens treibt Cortisol die Produktion von freien Radikalen an. Freie Radikale sind aggressive Moleküle, die Nervenzellen direkt beschädigen.
Normalerweise hat der Körper ein Schutzsystem dagegen. Dieses Schutzsystem ist jedoch auch auf Östrogen angewiesen und funktioniert bei einem Östrogenmangel nicht mehr korrekt.
Das Ergebnis ist eine gefährliche Kombination.
Weniger Aufbau. Mehr Zerfall. Gleichzeitig.
Ich verstand zum ersten Mal, was in meinem Kopf passiert war!
Das war keine Einbildung. Das war keine menopausale Verwirrung. Es sind echte Prozesse in meinem Gehirn.
Und dann sagte Jürgen noch etwas, das mich sehr beunruhigte.
Diese Prozesse erzeugen nicht nur vorübergehenden Symptome. Ein Gehirn, dass über Monate und Jahre diesem Prozess ausgesetzt ist, kann sich nur noch schwer davon erholen.
Die Wissenschaft ist sich heute ziemlich sicher: das erhöhte Demenzrisiko bei Frauen hat seinen Ursprung genau hier — in den Vorgängen, die während der Menopause im Gehirn ablaufen.
⚠️ Wissenswert: 2 von 3 Demenz Patienten weltweit sind Frauen!
Ich saß ihm gegenüber und dachte an die vielen Monate, die ich schon verloren hatte.
Monate, in denen mein Gehirn ohne ausreichend Schutz dem Zerfall ausgesetzt war.
Das ist ganz wichtig zu verstehen:
Deine Symptome, wie Konzentrationsschwäche, Wortfindungsstörungen, Brainfog, Gedächtnislücken, Multitasking Schwäche, Satzbau Schwäche, erhöhte Reizbarkeit und chronische Erschöpfung entstehen über Monate als Folgen eines NGF Mangels und eines erhöhten Cortisolspiegels.
Die folgenden Zusammenhänge zeigen das nochmal anschaulich:
Zu wenig NGF = Nervenzellen können sich nicht mehr regenerieren und neu vernetzen — das direkte Ergebnis sind Gedächtnislücken und Konzentrationsschwierigkeiten
Zu wenig NGF = die Übertragung zwischen Nervenzellen wird langsamer und fehleranfälliger — du suchst mitten im Satz nach Wörtern und kannst dich nicht mehr flüssig artikulieren
Zu wenig NGF = die Verarbeitungsgeschwindigkeit deines Gehirns nimmt ab — Brainfog entsteht und Multitasking, das früher selbstverständlich war, kostet dich heute enorme Kraft
Zu viel Cortisol = Neue Nervenverbindungen werden aktiv gehemmt — das Lernen neuer Dinge fällt schwerer
Zu viel Cortisol = freie Radikale beschädigen Nervenzellen — das Ergebnis ist der Brainfog, der dich manchmal komplett lähmt
Zu viel Cortisol = Dein Gehirn wird überlastet — Du fühlst dich erschöpft und kannst dich kaum konzentrieren
Als Jürgen mir all diese Zusammenhänge aufgezeigt hatte, war ich geschockt.
Über zwe Jahre lang hatte mein Gehirn zu wenig NGF und zu viel Cortisol ausgehalten. Kein Wunder, dass ich mich fühlte wie ein Schatten meiner selbst.
Gleichzeitig fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Alle meine Symptome konnten auf dieselbe Quelle zurückgeführt werden.
Meine Ärztin hatte immer alles einzeln betrachtet, weil sie nie verstanden hatte, was wirklich passiert.
Jürgen sagte mir dann einen Satz, den ich nicht vergessen werde:
„Ein Gehirn, das über Jahre ohne ausreichend Schutz und Regeneration arbeitet, baut dauerhaft ab. Das erzeugt nicht nur deine Symptome heute — es erhöht dein Demenzrisiko im Alter.“
Mir war klar: wenn ich nichts ändere, wird es nicht besser. Es wird langsam, aber stetig schlechter. Ich hatte keine Zeit zu verlieren
✅ In der Menopause sinkt der Östrogenspiegel — und damit sinkt die NGF-Produktion, ein elementarer Baustein deines Gehirns
✅ Ohne ausreichend NGF können sich Nervenzellen nicht mehr reparieren und neu vernetzen — die kognitiven Symptome sind die direkte Folge
✅ Gleichzeitig steigt der Cortisolspiegel — er hemmt aktiv die Neubildung von Nervenzellen und treibt oxidativen Stress an
✅ Beide Faktoren verstärken sich gegenseitig und führen zu stärkeren Symptome
✅ Die Lösung ist es nicht, die Symptome auszusitzen — sonst verschlechtert sich der Zustand weiter und begünstig Langzeitschäden.
So gehst du gegen den Zerfall deines Gehirns in der Menopause vor.
Wenn deine Symptome trotz gesunder Ernährung, Gehirntraining und ärztlicher Betreuung nicht besser werden, liegt das mit großer Wahrscheinlichkeit daran, dass die eigentliche Ursache nie angegangen wurde.
Die gute Nachricht ist: wenn du an der Wurzel ansetzt, wirst du dich höchstwahrscheinlich innerhalb weniger Wochen phänomenal fühlen.
Weil dein Gehirn dann endlich wieder das bekommt, was es braucht — und regenerieren kann.
Die Nervenzellen können sich wieder erholen. Neue Verbindungen entstehen.
Der Kopf wird klarer. Du merkst, dass Wörter wieder kommen, bevor der Satz endet. Dass du einem Gespräch folgen kannst, ohne den Faden zu verlieren.
Dass du morgens aufwachst und das Gefühl hast, wirklich da zu sein. Deine Stimmung stabilisiert sich. Die Reizbarkeit lässt nach.
Das Leben fühlt sich wieder leichter an.
Der Zerfall wird gestoppt und Heilung beginnt:
Also – wie setzt man konkret an der Wurzel an? Jürgen sprach von einem Ansatz, den er bereits bei vielen seiner Patientinnen eingesetzt hatte.
Einem Ansatz, der nicht Symptome behandelt — sondern die zwei Mechanismen angeht, die alle Probleme verursachen.
Er ist auf zwei einfache Schritte aufgeteilt:
Ich versuche es einmal vereinfacht wiederzugeben.
Du erinnerst dich an die zwei Mechanismen, die den Gehirnabbau in der Menopause verursachen?
Mechanismus 1: Zu wenig NGF — Nervenzellen können sich nicht mehr ausreichend regenerieren und entwickeln
Mechanismus 2: Zu viel Cortisol und oxidativer Stress — Nervenzellen werden aktiv angegriffen und die Neubildung wird gehemmt
Laut Jürgen ist der entscheidende Ansatz, beide Mechanismen gleichzeitig anzugehen.
Denn wer nur einen behandelt, löst das Problem nicht.
Wer nur NGF unterstützt, aber Cortisol und oxidativen Stress ignoriert, baut auf der einen Seite auf — während auf der anderen Seite weiter abgebaut wird.
Wer nur Cortisol senkt, aber die NGF-Produktion nicht unterstützt, stoppt den Angriff — aber die Regeneration läuft trotzdem nicht an.
Erst wenn beide Probleme gleichzeitig behoben werden, kann das Gehirn wirksam unterstützt werden.
Es ist wie eine Handbremse, die sich plötzlich löst.
NGF wird wieder produziert. Nervenzellen regenerieren sich. Gleichzeitig sinkt Cortisol, der oxidative Stress lässt nach — und die Nervenzellen, die sich gerade aufbauen, werden nicht sofort wieder angegriffen.
Jürgens Methode ist simpel. Sie basiert darauf, den Körper gezielt mit jenen natürlichen Wirkstoffen zu versorgen, die genau an diesen zwei Punkten ansetzen.
Keine Medikamente. Keine Hormone. Keine teuren Behandlungen.
Die Methode ist auf zwei einfache Schritte aufgeteilt:
Das Gehirn hat einen elementaren Baustein verloren.
Die Frage ist: Kann man die NGF-Produktion wieder ankurbeln?
Die Antwort ist JA. Und sie kommt aus der Natur.
Jürgen erklärte mir, dass die moderne Wissenschaft in den letzten Jahren einen Wirkstoff entdeckt hat, der genau das leistet — und der in der Schulmedizin bis heute kaum eine Rolle spielt.
Er heißt Lion’s Mane. Auf Deutsch: Igelstachelbart. Ein Vitalpilz, der seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt wird.
Was ihn besonders macht: Lion’s Mane enthält zwei Wirkstoffgruppen, die nachweislich die Produktion von NGF im Gehirn stimulieren. Direkt. Unabhängig vom Östrogenspiegel.
Das bedeutet: Lion’s Mane versorgt deine Nervenzellen mit dem Baustein, den der Östrogenabfall weggenommen hat.
Eine Studie der Universität Malaysia zeigte, dass Extrakte aus Lion’s Mane die NGF-Synthese in Nervenzellen direkt anregen und das Wachstum von Nervenzellfortsätzen um signifikant steigern können.
Das ist kein Hokuspokus. Das ist Neurobiologie.
Ein Gehirn mit ausreichend NGF kann sich wieder regenerieren. Nervenzellen erholen sich. Neue Verbindungen entstehen. Der Kopf wird klarer.
Aber das alleine reicht nicht.
Denn während Lion’s Mane den Aufbau unterstützt, wird das Gehirn durch den erhöhten Cortisolspiegel weiterhin angegriffen.
Solange diese nicht gestoppt werden, baut das Gehirn schneller ab als es sich erholen kann.
Deswegen braucht es Schritt 2.
Es gibt zwei wichtige Natürliche Stoffe, die eine direkte Rolle beim Schutz der Nervenzellen vor Cortisol spielen: Ashwaganda und Chaga.
Ashwagandha ist eine der am besten erforschten adaptogenen Heilpflanzen der Welt. Ihre Wirkung auf den Cortisolspiegel ist in vielen Studien belegt.
In einer der bekanntesten Studien bewirkte Ashwagandha-Extrakt nach 60 Tagen einen Signifikant geringeren Cortisolspiegel — bei gleichzeitiger signifikanter Verbesserung des Stresslevels, sowie verringerten Angstzuständen.
Ashwaganda ist also in der Lage, den Cortisolspiegel zu reduzieren, sodass die Nervenzellen nicht mehr im Wachstum gehemmt werden.
Und hier kommt der zweite Teil des Schutzmechanismus.
Du erinnerst dich: Östrogen hat jahrelang dafür gesorgt, dass dein Körper ausreichend Antioxidantien produziert.
Antioxidantien sind wie die Polizei deines Gehirns. Sie schützen es vor Übeltätern und Schädlingen.
Diese Schädlinge sind freie Radikale, die deine Nervenzellen angreifen würden, wenn nicht genügend Antioxidantien vorhanden sind.
Solange Östrogen da ist, sorgt es dafür, dass genug Polizei auf der Straße ist. Sinkt der Östrogenspiegel, gewinnen freie Radikale die Überhand und schaden deinen Nervenzellen.
Genau hier kommt Chaga ins Spiel.
Chaga ist ein Vitalpilz, der seit Jahrhunderten in Russland und Nordeuropa als Heilmittel eingesetzt wird. Er enthält eine außergewöhnlich hohe Konzentration an natürlichen Antioxidantien — darunter Melanin, Polyphenole und Betulin. Diese Verbindungen wirken wie eine externe Polizei.
Sie fangen freie Radikale direkt ab und neutralisieren sie.
Studien zeigen, dass Chaga-Extrakt oxidativen Stress im Gehirn tatsächlich signifikant reduziert.
Es übernimmt die Schutzfunktion, die Östrogen vorher sichergestellt hat.
Das Ergebnis hinter diesen drei Wirkstoffen zusammen?
Lion’s Mane Unterstützt deine Nervenzellen bei der Regeneration. Ashwagandha und Chaga schützen sie vor Zerfall.
Und die Symptome, wie Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Brainfog und Wortfindungsstörungen können sich endlich zurückbilden.
Ich weiß, das waren jetzt ganz schön viele Informationen auf einmal.
Deshalb habe ich dir in der folgenden Grafik das Wichtigste noch einmal kurz zusammengefasst.
Jetzt fragst du dich vielleicht: “Wie viele Vitalpilze muss ich pro Tag essen?”
Das ist eine berechtigte Frage. Und die ehrliche Antwort ist: Eine Menge.
Aber in der Praxis wirds noch schwieriger.
Lion’s Mane bekommst du kaum als frischen Pilz und das Problem ist die Dosierung.
Um eine relevante Menge an Wirkstoffen aufzunehmen, müsstest du täglich erhebliche Mengen frischen Pilz essen.
Ashwagandha ist zwar in Pulverform verfügbar, aber auch hier ist die Dosierung der entscheidende Faktor.
Chaga wächst auf Birkenrinden in nordeuropäischen und sibirischen Wäldern.
Als Tee hat er eine lange Tradition — aber die antioxidative Wirkung hängt stark von der Qualität und Konzentration des Extrakts ab.
Ein Tee aus getrockneten Chaga-Stücken liefert einen Bruchteil dessen, was ein hochwertiges Extrakt liefert.
Das Entscheidende ist aber nicht nur die Verfügbarkeit.
Es ist die Kombination.
Denn Lion’s Mane, Ashwagandha und Chaga müssen zusammen wirken — täglich, in relevanter Dosierung, über einen längeren Zeitraum. Das lässt sich über normale Ernährung kaum abbilden.
Es gibt einige Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller, die die einzelnen Wirkstoffe im Sortiment haben, aber wer sich etwas tiefer damit beschäftigt merkt, dass die sich mit dem eigentlichen Problem von uns Frauen gar nicht auskennen.
Es ist viel mehr nur Geldmacherei.
Schaut man sich die Inhaltsstoffe dieser Produkte an, wird man schnell enttäuscht.
Nach sehr langer Recherche fand ich jedoch ein Unternehmen, dass mir Hoffnung gab.
Es ist auf die Herstellung von einem Vitalpilz Komplex für mentale Regeneration spezialisiert.
Das Unternehmen heißt MYNDT und sitzt in Paderborn.
Ihr Ansatz ist es, die Kraft der Natur mit den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft zu kombinieren.
Ein kleines Startup, kein Pharmakonzern, kein anonymes Unternehmen, sondern ein Team, das tief in der Materie steckt und ein Produkt entwickelt hat, von dem sie überzeugt sind.
Ihr Produkt ist ein Vitalpilz Cacao (sie bieten mittlerweile auch mittlerweile auch einen Vitalpilz Kaffee an).
Wenn man sich die Inhaltsstoffe ansieht, merkt man sofort: das Team hinter MYNDT hat die Abläufe im Gehirn wirklich verstanden.
Hier wurde nicht einfach zusammengemischt, was gerade im Trend liegt.
Hier wurde auf Basis konkreter Mechanismen formuliert — genau jener Mechanismen, die ich in diesem Artikel beschrieben habe.
Ich habe das Produkt Jürgen gezeigt. Er hat sich die Inhaltsstoffe und deren Dosierung lange angeschaut.
Und dann sagte er: „Das ist eines der wenigen Produkte, bei dem ich das Gefühl habe, dass jemand wirklich verstanden hat, was Frauen in den Wechseljahren brauchen.“
Inzwischen empfiehlt er es regelmäßig auch anderen Frauen.
Aber was genau steckt in MYNDT?
MYNDT wurde entwickelt, um genau jene zwei Mechanismen anzugehen, die den Gehirnabbau in der Menopause verursachen.
Schaut man sich die Inhaltsstoffe an, merkt man sofort: die Menschen hinter MYNDT haben die Abläufe im Gehirn wirklich verstanden.
Zu Lion’s Mane habe ich bereits ausführlich geschrieben.
Was mich bei MYNDT überzeugt hat: Das Extrakt ist auf 40% Polysaccharide und 25% Beta-Glucane standardisiert. Das sind genau jene Wirkstofffraktionen, die in den Studien zur NGF-Stimulation untersucht wurden. Kein billiges Rohpulver — sondern ein hochkonzentrierter Extrakt aus dem Fruchtkörper.
Auch zu Ashwagandha habe ich bereits geschrieben.
Wichtig zu wissen: MYNDT verwendet die Wurzel — also genau jenen Teil der Pflanze, der in den klinischen Studien zur Cortisol-Reduktion eingesetzt wurde. Das macht einen entscheidenden Unterschied in der Qualität.
Das 20:1 Extrakt mit 30% Beta-Glucanen bedeutet: das, was in einer Portion MYNDT steckt, entspricht einer wirklich relevanten Menge an Wirkstoff. Das ist der Unterschied zwischen einem homöopathischen Tropfen und einer echten Dosis.
Cordyceps adressiert etwas, das ich lange nicht verstanden hatte.
Brainfog und Erschöpfung entstehen nicht nur weil Nervenzellen geschädigt werden. Sie entstehen auch, weil die Zellen nicht mehr genug Energie haben um ihre Arbeit zu tun.
Cordyceps steigert die Energie Effizienz auf Zellebene. So haben deine Nervenzellen bei gleicher Energiezufuhr länger Power, Vollgas zu geben.
Kein Koffein. Kein künstlicher Stimulans. Sondern tiefere, stabilere Energie — von innen.
Reishi ist ein erstmal unauffälliger Wirkstoff. Aber Jürgen hat mir erklärt, warum er dennoch gewinnbringend ist.
Nervenzellen regenerieren sich hauptsächlich nachts. Schläfst du schlecht, regenerierst du schlecht — egal wie viel Lion’s Mane du nimmst. Reishi unterstützt die Schlafqualität und wirkt beruhigend auf das Nervensystem. Er untersützt somit die Wirkung der anderen Inhaltsstoffe passiv.
Als ich mir die Inhaltsstoffe und deren Dosierung angesehen hatte, hat für mich alles Sinn ergeben und ich wollte dem eine Chance geben.
Hier hat jemand wirklich die Extrameile gemacht. Nicht ein Wirkstoff, nicht zwei — sondern ein durchdachtes System, das gleichzeitig Regeneration ermöglicht und die Nervenzellen schützt.
Ich bestellte noch am gleichen Abend das Dreierpack.
In einer Packung stecken 30 Portionen.
Die Zubereitung ist denkbar einfach: einfach 1-2 Teelöffel in heißes Wasser oder Milch — fertig. Kein Aufwand, es fügt sich wie selbstverständlich in meine Morgenroutine ein.
Das würde ich dir übrigens auch empfehlen: das Ganze ist ein Marathon und kein Sprint. Man sollte MYNDT mindestens 3 Monate Zeit geben.
Der Körper braucht Zeit um zu reagieren — gerade wenn es um Prozesse geht, die sich über Jahre eingeschlichen haben.
Ich bestellte deshalb direkt ein Dreierpack.
Auf den ersten Blick wirkt die Verpackung hochwertig. Kein 08/15 China Zeug — sondern eine saubere, klare Aufmachung.
Der Geschmack hat mich überrascht.
Ich hatte ehrlich gesagt befürchtet, dass es nach Pilzen schmeckt. Oder nach Nahrungsergänzungsmittel.
Stattdessen: ein vollmundiger Kakao-Geschmack mit einem leichten Wärme von Zimt und Kurkuma. Ich musste mich nicht überwinden. Ich habe es sogar genossen.
Was ich mir von MYNDT erhoffte:
dass Lion’s Mane die NGF-Produktion langsam wieder ankurbelt. Dass Ashwagandha meinen Cortisolspiegel stabilisiert und Chaga die freien Radikale abfängt, die meine Nervenzellen angreifen.
Nicht über Nacht. Aber Schritt für Schritt.
Viele Kundinnen berichten von ihren Veränderungen — schon in den ersten Wochen.
Nachdem ich MYNDT zwei Woche lang genommen hatte, verstand ich was sie meinten.
Mir sind zwei Dinge sofort aufgefallen.
1️⃣ Ich war morgens wacher. Nicht aufgedreht. Nicht wie nach einem doppelten Espresso. Sondern einfach — da. Nicht so weggetreten wie sonst.
2️⃣ Ich spürte, wie mein Brainfog langsam weniger wurde. Nicht schlagartig, sondern wie ein Himmel, der langsam aufklart.
War das schon die Wirkung? Ich wusste es nicht sicher. Aber ich wollte weitermachen.
Nach drei Monaten: endlich wieder ich selbst!
Die drei Packungen waren fast leer — also bestellte ich nach.
Denn seitdem ich MYNDT nahm, hatte sich vieles verändert.
Der Brainfog ist fast vollständig verschwunden. Nicht nur an guten Tagen — sondern dauerhaft. Ich sitze im Unterricht und bin wirklich da.
Ich folge Gesprächen, ohne den Faden zu verlieren. Ich lese einen Satz — und er bleibt.
Die Wortfindungsstörungen, die mich jahrelang in jedem Gespräch verunsichert haben, sind deutlich weniger geworden. Nicht weg. Aber selten. Selten genug, dass ich aufgehört habe, mich dafür zu schämen.
Ich konnte durch die höhere Belastbarkeit sogar wieder anfangen, Dinge zu tun, die ich aufgegeben hatte.
Abends noch lesen. Am Wochenende Seminare besuchen. Mit meinem Mann ein Gespräch führen, ohne ständig nachzuhaken, weil ich gedanklich nicht mehr folgen konnte.
Mein Mann bemerkte es vor mir.
Er sagte eines Abends: Du bist wieder du.
Das war der Satz, der mich fast zum Weinen gebracht hat.
Nicht weil er mich überraschte — sondern weil ich in dem Moment realisierte, wie lange ich schon nicht mehr ich gewesen war.
Jürgen hat nach drei Monaten ebenfalls einen Unterschied festgestellt.
Die Konzentrationstests, die er zu Beginn mit mir gemacht hatte — dieselben Fragen zum gestrigen Tag, derselbe 18 Worte Test — fielen deutlich besser aus. Nicht perfekt. Aber messbar besser.
Das ist kein Wunder über Nacht. Es ist eine schleichende Rückkehr.
Schritt für Schritt. Woche für Woche.
Kurzum: meine Freude am Leben ist wieder zurückgekehrt.
Ich fühle mich endlich wieder wie ich selbst – smart, klar, belastbar.
Und nicht nur ich: Auf Social Media berichten viele andere Nutzer von ähnlichen positiven Erfahrungen:
Nach über drei Jahren Leidensweg sind nun endlich fast alle meine Symptome weg.
Hört sich unglaublich an — ergibt aber durchaus Sinn.
Denn sämtliche Symptome hatten dieselbe Ursache: zu wenig NGF, zu viel Cortisol, zu wenig Schutz für die Nervenzellen.
Geht man an diese Ursache ran, lösen sich auch die Symptome Schritt für Schritt auf.
Weil das Gehirn endlich wieder bekommt, was es braucht.
Wie du siehst: ich bin vollauf begeistert und kann wirklich jeder Frau in den Wechseljahren empfehlen, MYNDT eine Chance zu geben.
Natürlich ist das Thema Menopause und Gehirngesundheit komplex.
Aber wenn du das hier liest, kennst du wahrscheinlich auch dieses Gefühl:
Brainfog, Vergesslichkeit, Konzentrationsmangel, Erschöpfung — obwohl du eigentlich alles richtig machst.
Dann kann ich dir nur sagen: MYNDT könnte auch dein Wendepunkt sein.
Was mir besonders geholfen hat: es ist kein radikaler Eingriff, kein Hormon-Booster, keine Chemiekeule — sondern eine natürliche Unterstützung, die dem Gehirn gezielt das gibt, was die Menopause ihm weggenommen hat.
Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Entwickelt von einem Gründerteam, das selbst tief in der Materie steckt.
Und falls du Fragen hast: der Kundenservice von MYNDT ist persönlich, freundlich und wirklich erreichbar.
Das Team antwortet schnell — nicht mit Textbausteinen, sondern mit echten Antworten.
Die Lieferung erfolgt schnell und zuverlässig — ganz ohne Abo-Falle oder Verpflichtungen.
Ich verstehe dich, wenn du skeptisch bist.
Ich war es auch.
Zu viele Versprechen. Zu viele Mittel, die nichts gebracht haben.
Aber der Unterschied ist:
MYNDT wurde speziell für unser Problem entwickelt — auf Basis von fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Es ist kein Zufallsprodukt. Es ist das Ergebnis einer genauen Auseinandersetzung mit dem, was Frauen in dieser Phase wirklich brauchen.
Und falls du dir trotzdem unsicher bist:
Du gehst kein Risiko ein.
Denn du bekommst eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie — ganz ohne Wenn und Aber. Keine Wirkung? Kein Problem. Du bekommst dein Geld zurück.
Außerdem: weil ich meine Geschichte hier teile, hat unser Magazin für dich einen exklusiven Rabatt ausgehandelt.
Aber Achtung: MYNDT ist zwischendurch ausverkauft. Wenn es gerade verfügbar ist, solltest du nicht lange zögern.
Wenn du das Gefühl hast, dein Kopf ist nicht mehr der, der er war…
Wenn du morgens aufwachst und weißt, dass der Tag mehr von dir fordert als du geben kannst…
Wenn du nicht mehr weißt, wann du zuletzt wirklich klar denken konntest…
Dann probier MYNDT aus.
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Was mir an MYNDT gefällt:
✅ Der Mechanismus ist durchdacht. Es werden nicht einfach irgendwelche Vitalpilze zusammengemischt — jeder Wirkstoff hat eine klare Funktion, die direkt auf die Ursachen des Gehirnabbaus in der Menopause abzielt.
✅ Die Qualität der Extrakte. 20:1 Extrakte, standardisiert auf Beta-Glucane und Polysaccharide — das ist nicht selbstverständlich.
✅ Der Geschmack. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das jemals über ein Nahrungsergänzungsmittel sagen würde — aber MYNDT schmeckt wirklich gut.
✅ Deutsches Unternehmen – kein Import von wer weiß wo.
Was mir weniger gefällt:
❌ Die Krankenkasse übernimmt leider keine Kosten.
❌ Das Produkt ist nur Online erhältlich und (noch) nicht in meiner Apotheke.
❌ Der Preis ist nicht günstig. Eine Packung kostet 49 Euro, aber wer das 3er Bundle mit unserem Leser Rabatt nimmt, spart eine Menge.
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Hier habe ich euch nochmal ein paar Rezensionen zu MYNDT rausgesucht:
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Bei mir: nach einer Woche erste subtile Verbesserungen. Nach sechs Wochen deutlich. Nach drei Monaten stabil und verlässlich. Kein Sprint – aber auch kein jahrelanges Warten.
Ja – ich mache beides. HRT hilft bei Hitzewallungen und Schlaf. Für den kognitiven Nebel war die entscheidende Ergänzung der Pilzkakao. Die beiden adressieren verschiedene Mechanismen und schließen sich nicht aus.
Das ist der häufigste Einwand – und er macht Sinn. Günstiges Pilzpulver ohne standardisierte Extraktion ist nicht bioverfügbar. Dazu kommt: Lion’s Mane alleine adressiert nur einen der fünf Faktoren. Das ist der Unterschied.
Nein. Adaptogene wie Reishi und Ashwagandha haben keinen Gewöhnungseffekt und keinen Rebound bei Absetzen.
Mehr als Aldi-Kakao, ja. Aber ich gebe seit drei Monaten keine 200€ mehr für Einzelsubstanzen aus, die am falschen Mechanismus ansetzen. Und ich überlege nicht mehr, früher in Rente zu gehen.
Wichtig ist, dass du es zu einer täglichen Gewohnheit machst, denn nur die konstante Nutzung bewirkt die besten Ergebnisse.
In der Zubereitung hast du aber wirklich viele Möglichkeiten. Ob heiß oder kalt, mit Wasser oder Milch (bzw. Milcherssatz) ist ganz dir überlassen.
Ich liebe MYNDT Kakao am liebsten mit einer heißen Tasse Milch!
Ja, der Hersteller bietet eine 30 Tage Geldzurück-Garantie. Teste MYNDT deshalb gerne risikofrei – wenn Du von der Wirkung nicht zu 100% überzeugt bist, sende einfach eine E-Mail an info@myndt.de

Zur Autorin:
Andrea B. ist 51 Jahre alt. Seit über 25 Jahren unterrichtet sie Deutsch und Geschichte an einer weiterführenden Schule. Was sie in ihrem Beruf immer ausgezeichnet hat: Ihr kluges und aufgewecktes Köpfchen.
All das verlor sie mit Beginn der Wechseljahre Stück für Stück — und fand es, nach drei Jahren Suche, langsam wieder zurück.
Heute schreibt Andrea über ihre Erfahrungen mit dem kognitiven Abbau in der Menopause — nicht als Expertin, sondern als Betroffene, die den langen Weg durch Arztpraxen, gescheiterte Lösungsversuche und schließlich zur richtigen Antwort gegangen ist.
Ihr Ziel: Anderen Frauen diesen Leidensweg zu ersparen.
Wissenschaftliche Quellen
Lion's Mane & kognitive Funktion:
Mori, K. et al. (2009). Improving Effects of the Mushroom Yamabushitake (Hericium erinaceus) on Mild Cognitive Impairment. Phytotherapy Research.
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18844328
Lion's Mane & NGF-Stimulation:
Kawagishi, H. et al. (1994). Erinacines A, B and C, strong stimulators of nerve growth factor (NGF)-synthesis, from the mycelia of Hericium erinaceum. Tetrahedron Letters.
sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0040403901802579
Lion's Mane & Angst/Depression (Wechseljahre):
Nagano, M. et al. (2010). Reduction of depression and anxiety by 4 weeks Hericium erinaceus intake. Biomedical Research.
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20834180
Östrogen & NGF im Gehirn:
Sohrabji, F., Miranda, R.C., Toran-Allerand, C.D. (1994). Identification of a putative estrogen response element in the gene encoding brain-derived neurotrophic factor. PNAS.
pnas.org/doi/10.1073/pnas.91.24.11109
Brain Fog & Wechseljahre – Prävalenz:
Greenblum, C.A. et al. (2014). Midlife women: symptoms associated with menopausal transition and early postmenopause and quality of life. Menopause.
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23760434
Cordyceps & mitochondriale Energie:
Hirsch, K.R. et al. (2017). Cordyceps militaris improves tolerance to high-intensity exercise after acute and chronic supplementation. Journal of Dietary Supplements.
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28474868
Chaga & antioxidative Wirkung:
Glamočlija, J. et al. (2015). A comparative study on edible Inonotus obliquus mushroom. International Journal of Food Science and Nutrition.
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25685909
Reishi & Cortisol/Schlaf:
Tang, W. et al. (2005). Ganoderma lucidum polysaccharides as an anti-fatigue agent in mice. Life Sciences.
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15763374
Ashwagandha & kognitive Funktion:
Choudhary, D. et al. (2017). Efficacy and Safety of Ashwagandha Root Extract in Improving Memory and Cognitive Functions. Journal of Dietary Supplements.
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28471731
Ashwagandha & Cortisol:
Chandrasekhar, K. et al. (2012). A prospective, randomized double-blind, placebo-controlled study of safety and efficacy of a high-concentration full-spectrum extract of Ashwagandha root in reducing stress and anxiety in adults. Indian Journal of Psychological Medicine.
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23439798
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Keine Heilversprechen: Die beschriebenen Produkte sind Nahrungsergänzungsmittel gemäß EU-Richtlinie 2002/46/EG und kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Individuelle Ergebnisse können erheblich variieren. Die zitierten Studien wurden von unabhängigen Forschungseinrichtungen durchgeführt – eine gleichwertige Wirkung beim individuellen Nutzer ist nicht garantiert.
Zielgruppenhinweis: Nicht geeignet für Schwangere, Stillende und Personen unter 18 Jahren. Bei bestehenden Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme vor der Einnahme einen Arzt konsultieren.
Ergebnisse können variieren | Keine Garantie auf spezifische Resultate | Stand der Informationen: 2026
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