Inklusive 2-monatigem Selbsttest
Sabine K. | 49 Jahre | Projektleiterin aus Hamburg
Es war ein Dienstag im März, als ich in einem Meeting saß und plötzlich das Wort „Quartalsbericht“ nicht mehr einfiel.
Nicht dass ich vergessen hätte, WAS ein Quartalsbericht ist. Ich wusste genau, was ich sagen wollte. Aber das Wort selbst? Weg. Einfach weg.
Ich saß da, starrte auf meine Notizen, und in meinem Kopf war… Nebel. Als würde ich durch Milchglas auf meine eigenen Gedanken schauen.
„Sabine? Der Bericht?“
Mein Chef wartete. Mein Team wartete. Und ich? Ich saß da wie gelähmt und stammelte: „Ja, also, der… die Zahlen vom letzten… vom Vierteljahr…“
Das war der Moment, in dem ich wusste: Irgendetwas stimmt nicht.
Und das Schlimmste? Es war nicht das erste Mal.
In den Monaten davor war es schleichend gekommen.
Zuerst waren es nur Kleinigkeiten. Namen von Kollegen, mit denen ich seit Jahren zusammenarbeitete. Die PIN meiner EC-Karte. Wo ich mein Auto geparkt hatte.
„Das ist doch normal mit dem Alter“, sagte mein Mann.
Aber ich war 47. SIEBENUNDVIERZIG. Nicht 87.
Und es wurde schlimmer.
Ich stand im Supermarkt und konnte mich nicht entscheiden, welche Milch ich kaufen sollte. Nicht weil es zu viele Optionen gab – ich konnte die Informationen auf den Packungen einfach nicht mehr verarbeiten. 1,5% oder 3,8%? Mein Gehirn fühlte sich an wie ein Computer, der zu viele Programme gleichzeitig laufen hatte.
Eines Morgens musste ich drei Mal nachlesen, welches Medikament meine Mutter nimmt. Drei Mal. In fünf Minuten.
Als ich beim Arzt nach meiner eigenen Handynummer gefragt wurde, musste ich in mein Handy schauen.
Meine eigene verdammte Handynummer.
Was niemand über Brain Fog in den Wechseljahren sagt: Es fühlt sich an, als würdest du dümmer werden.
Und das Schlimmste? Die Selbstzweifel.
Ich saß abends auf der Couch und googelte heimlich „frühe Demenz Symptome“. Alzheimer mit 47. Ist das möglich?
Tagsüber im Büro spielte ich es runter. Lachte über meine „Schusseligkeit“. Schrieb alles drei Mal auf. Stellte mir Erinnerungen im Handy für Dinge, die ich früher im Schlaf konnte.
Aber nachts? Nachts lag ich wach und hatte Panik.
Was, wenn ich meinen Job nicht mehr schaffe? Was, wenn meine Kinder denken, ihre Mutter wird senil? Was, wenn das der Anfang vom Ende ist?
Meine beste Freundin – auch Mitte 40 – sagte: „Sabine, das sind die Wechseljahre. Das geht vorbei.“
Aber WANN? In einem Jahr? In fünf? Und was ist mit meiner Karriere? Mit meinem Leben JETZT?
Ich hatte nicht vor, die nächsten 10 Jahre meines Lebens im Nebel zu verbringen.
Natürlich bin ich zum Arzt gegangen.
Erste Ärztin: „Ihre Blutwerte sind alle normal. Vielleicht etwas Stress?“
Zweiter Arzt: „Das ist typisch für die Wechseljahre. Das muss man durchstehen.“
Dritte Ärztin: „Wir könnten eine Hormontherapie versuchen.“
Die Hormontherapie half. Ein bisschen. Gegen die Hitzewallungen und die Schlafstörungen.
Aber mein Gehirn? Immer noch Nebel.
Ich probierte alles:
Ein Arzt empfahl mir tatsächlich: „Lernen Sie ein Instrument. Das stimuliert das Gehirn.“
Super. Ich schaffe es nicht, mich an meine Passwörter zu erinnern, aber Klavier lernen – DAS wird’s richten.
Dann, an einem besonders frustrierenden Tag – ich hatte gerade zum dritten Mal vergessen, warum ich in die Küche gegangen war – fiel mir ein Artikel in die Hände.
Eine Neurowissenschaftlerin erklärte, was in den Wechseljahren neurologisch passiert:
Östrogen ist nicht nur ein „Frauen-Hormon“. Es ist ein Neuroprotektor.
Das bedeutet: Östrogen schützt deine Gehirnzellen, fördert die Bildung neuer neuronaler Verbindungen und reguliert Neurotransmitter wie Serotonin und Dopamin.
Wenn der Östrogenspiegel in den Wechseljahren fällt, verliert dein Gehirn buchstäblich seinen Schutzschild.
Die Forscherin schrieb: „Der Brain Fog in den Wechseljahren ist kein eingebildetes Problem. Es ist eine neurologische Reaktion auf hormonelle Veränderungen. Ihr Gehirn funktioniert anders – nicht weil Sie versagen, sondern weil Ihrem Gehirn Bausteine fehlen.“
Ich weinte, als ich das las.
Nicht weil es hoffnungslos war. Sondern weil zum ersten Mal jemand sagte: DU BIST NICHT VERRÜCKT. DAS IST REAL.
In dem Artikel stand auch etwas über einen Stoff namens NGF – Nerve Growth Factor.
Klingt kompliziert, aber es ist eigentlich simpel:
NGF ist wie Dünger für dein Gehirn.
Es sorgt dafür, dass:
Und hier kommt der Clou: Östrogen stimuliert normalerweise die Produktion von NGF.
Wenn das Östrogen in den Wechseljahren sinkt, sinkt auch NGF.
Weniger NGF = weniger Neuroplastizität = Brain Fog.
Die Forscherin erwähnte, dass es natürliche Substanzen gibt, die NGF direkt stimulieren können – unabhängig vom Östrogenspiegel.
Eine davon: Lion’s Mane. Ein Pilz.
Ich dachte: „Pilze? Ernsthaft?“
Aber ich war verzweifelt genug, um es zu googeln.
Was ich fand, hat mich umgehauen.
Es gibt tatsächlich Studien – echte, peer-reviewed Studien – die zeigen:
Lion’s Mane (Hericium erinaceus) enthält Verbindungen namens Hericenone und Erinacine, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden und direkt die NGF-Produktion ankurbeln.
Eine japanische Studie mit Frauen zwischen 50-80 Jahren zeigte nach 16 Wochen signifikante Verbesserungen bei:
Eine andere Studie fand Verbesserungen bei Angst und Depression – beides Dinge, die ich AUCH hatte.
Aber hier war das Problem: Lion’s Mane schmeckt nicht und ist extrem Teuer. Und Kapseln? Ich vergaß ständig, sie zu nehmen. Auch extrem Teuer.
Und dann fand ich etwas, das alles veränderte.
Eine Freundin – Anfang 50, IT-Beraterin – erzählte mir beim Lunch: „Sabine, ich trinke seit zwei Monaten so einen Pilzkaffee. Klingt weird, aber… ich kann wieder denken.“
Sie zeigte mir die Packung: MYNDT Coffee.
Nicht nur Lion’s Mane. Auch Cordyceps (für Energie ohne Jitter) und Reishi (für Stressregulation und Schlaf).
Ich war skeptisch. Aber meine Freundin? Die war wie verwandelt. Scharf. Präsent. Die alte Version von sich selbst.
„Probier’s einfach“, sagte sie. „Was hast du zu verlieren?“
Ich erwartete keine Wunder.
Die ersten Tage? Ehrlich gesagt: nichts Dramatisches.
Aber nach etwa einer Woche bemerkte ich etwas:
Ich musste E-Mails nicht mehr drei Mal lesen, um sie zu verstehen.
Kleine Sache. Aber für mich? Riesig.
Nach zwei Wochen:
Es war, als würde der Nebel langsam lichter werden.
Nicht über Nacht. Aber stetig.
Sechs Wochen später saß ich in einem Strategy Meeting.
Komplexe Themen. Viele Zahlen. Schnelle Diskussionen.
Früher hätte ich nach 30 Minuten abgeschaltet. Zu viel Input, zu wenig Processing Power.
Aber an diesem Tag? Ich war die Erste, die eine Lösung vorschlug.
Nicht nur irgendeine Lösung. Eine GUTE Lösung. Die Verbindungen zwischen verschiedenen Datenpunkten herstellte.
Mein Chef schaute mich an und sagte: „Sabine, du bist wieder voll da.“
Ich musste mich zusammenreißen, nicht zu weinen.
„Wieder voll da.“
Das war es. Das war, was ich die ganze Zeit vermisst hatte.
Nach drei Monaten mit MYNDT Coffee:
Kognitiv:
✅ Ich kann wieder flüssig sprechen (keine Wort-Blockaden mehr)
✅ Multitasking ist wieder möglich (früher: komplettes Chaos)
✅ Ich erinnere mich an Gespräche vom Vortag
✅ Namen fallen mir wieder ein
✅ Ich kann komplexe Texte lesen ohne drei Mal zurückspringen zu müssen
Emotional:
✅ Keine Panik mehr, dass ich „dumm werde“
✅ Selbstvertrauen zurück im Job
✅ Weniger gereizt (weil ich nicht ständig gegen meinen eigenen Kopf ankämpfe)
Praktisch:
✅ Keine Post-its mehr überall
✅ Handy-Erinnerungen von 20 auf 3 pro Tag reduziert
✅ Ich VERGESSE nicht mehr ständig, warum ich in einen Raum gegangen bin
Was NICHT passiert ist:
Warum funktioniert das?
Lion’s Mane:
Cordyceps:
Reishi:
Das Geniale: Koffein + Pilze
Wenn ich meinem Vor-Wechseljahres-Ich eine Nachricht schicken könnte:
„Dein Brain Fog ist nicht deine Schuld. Es ist nicht in deinem Kopf. Und es ist nicht permanent.“
Die Wechseljahre sind keine Krankheit, die man „durchstehen“ muss.
Dein Gehirn braucht Unterstützung. Nicht Yoga (ich meine, Yoga ist toll, aber es ersetzt kein NGF). Nicht „positives Denken“.
Es braucht die BAUSTEINE, die durch sinkende Hormone wegfallen.
Und die kann man ersetzen.
„Wie schnell wirkt es?“ Bei mir: Nach 1 Woche erste subtile Verbesserungen. Nach 6 Wochen deutlich. Nach 3 Monaten stabil.
„Schmeckt das nicht eklig?“ Ehrlich? Es schmeckt nach… Kaffee. Mit einer leichten erdigen Note. Aber nicht unangenehm. Ich trinke ihn mit etwas Hafermilch.
„Ist das nicht teuer?“ Kostet mehr als Aldi-Kaffee, ja. Aber: Ich gebe keine 200€ mehr für nutzlose Supplements aus, die nichts bringen.
„Kann man davon abhängig werden?“ Vom Koffein – wie bei jedem Kaffee. Von den Pilzen? Nein. Keine Gewöhnung, kein Rebound-Effekt.
„Was ist mit Hormonersatztherapie?“ Ich mache beides. HRT hilft bei Hitzewallungen und Schlaf. Aber für den Brain Fog? Das war der Pilzkaffee.
Ich bin nicht plötzlich 25 wieder.
Ich habe immer noch Wechseljahres-Symptome. Manchmal schlafe ich schlecht. Manchmal bin ich gereizt.
Aber mein Gehirn funktioniert wieder.
Ich kann:
Das ist unbezahlbar.
Weil ich WÜTEND bin.
Wütend, dass mir kein Arzt von NGF erzählt hat.
Wütend, dass „Brain Fog in den Wechseljahren“ wie eine Bagatelle behandelt wird.
Wütend, dass Millionen von Frauen denken, sie werden dumm oder dement, obwohl es eine neurologische Erklärung UND eine Lösung gibt.
Wenn auch nur EINE Frau das liest und sich denkt „Okay, ich bin nicht verrückt“ – dann hat es sich gelohnt.
Du bist nicht zu empfindlich.
Du bildest dir das nicht ein.
Dein Gehirn braucht einfach das, was sinkende Hormone ihm genommen haben.
Die Gründer von MYNDT sind auf mich aufmerksam geworden und fanden es echt stark, dass ich in meinen Blogs so hinter dem Produkt stehe, weshalb sie mir für meine Community ein besonderes Angebot gemacht haben. Jeder, der über mich bei MYNDT 2 Packungen kauft, bekommt eine weitere Packung GRATIS dazu. Du kannst dir also den 3 Monats Vorrat so günstig sichern, wie sonst nie.
Es schmeckt zu 95% genau wie Kaffee – etwas anders, aber super gut!
Ja! Durch die geringe Menge Koffein (aus dem Kakao) und die adaptogenen Pilze bekommst du einen sanften, gleichmäßigen Energie-Boost – ohne Crash, ohne Zittern.
Die meisten berichten von ersten Verbesserungen innerhalb der ersten Woche. Für nachhaltige Ergebnisse empfehle ich 6-8 Wochen.
Ganz einfach: 1 Löffel in warmes oder kaltes Wasser, Milch oder Pflanzendrink. Umrühren. Fertig! Du kannst es auch mit etwas Honig oder Zucker süßen, wenn du magst.
Wenn du die Pilze pur essen würdest, würden sie nicht besonders gut schmecken, als Beimischung im Kaffee schmeckst du – wenn überhaupt – einen ganz leicht erdigen Geschmack, den viele sogar gut finden.
Absolut! Da MYNDT nur wenig Koffein enthält, kannst du es auch am Nachmittag oder Abend genießen, ohne dass es deinen Schlaf stört.
✅ 30-Tage-Geld-zurück-Garantie
✅ Kostenloser Versand
✅ 4,8/5 Sterne Bewertung
Achtung: MYNDT ist regelmäßig ausverkauft. Wenn es gerade verfügbar ist, solltest du nicht lange zögern.
Sabine K., 49, Hamburg
P.S.: Mittlerweile haben drei Kolleginnen und meine Schwester angefangen, den Kaffee zu trinken. Unsere WhatsApp-Gruppe heißt jetzt „Brain Fog Survivors“. Wir sind eine verdammt scharfe Truppe geworden.
Disclaimer: Die in diesem Artikel dargestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen nicht die professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultiere immer einen qualifizierten Arzt oder Gesundheitsdienstleister bei Fragen zu deiner Gesundheit oder vor Beginn einer Nahrungsergänzung. Die Ergebnisse können individuell variieren.
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